Wann sollte man die Außenfassade nicht streichen?
Sie sollten eine Außenfassade nicht streichen, wenn die Temperaturen für die gewählte Farbe zu niedrig sind. Viele Hersteller empfehlen, Außenanstriche bei mindestens etwa 5–10 °C aufzubringen; als Faustregel gilt, dass es beim Auftragen mindestens 10 °C haben sollte und die darauffolgenden Nächte nicht unter 0 °C fallen sollten. Sinkt die Temperatur nachts stark ab oder tritt Frost auf, kann die Farbe keinen gleichmäßigen Film bilden und die Trocknung sowie Haftung werden beeinträchtigt.
Weitere Faktoren, die gegen einen Anstrich sprechen
Neben der Lufttemperatur sind auch die Temperatur des Untergrunds, die Luftfeuchtigkeit und Regenwahrscheinlichkeit entscheidend. Hohe Feuchte oder Niederschlag kurz nach dem Streichen verhindern die Aushärtung, und ein Untergrund, der noch zu kalt oder feucht ist, nimmt die Farbe schlecht auf. Prüfen Sie daher stets das technische Datenblatt des Produkts und die Wettervorhersage; bei unsicherer Witterung sollten Sie die Arbeiten verschieben, bis mehrere aufeinanderfolgende Tage mit stabilen, milden Bedingungen erwartet werden.